Die Geburt des Personal Computers

© rebelpilot / Flickr
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San Francisco, Herbst 1974: Ein 19-jähriger Mann kehrt mit langen Haaren, Vollbart und in Sandalen aus Indien zurück. Mehrere Monate hat sich der Frutarier in der Ferne mit dem Hinduismus, dem Buddhismus und der Primärtherapie beschäftigt. Und er wird Geschichte schreiben.

Doch nicht als Philosoph mit dem Charme eines Blumenkindes aus Kalifornien, sondern als Technikhippie. Seine Leidenschaft zu Früchten wird dabei zum Markenzeichen. 1976, vor 40 Jahren also, wird er ein Unternehmen gründen mit einem angebissenen Apfel als Symbol. Als Steve Jobs 2011 im Alter von 56 Jahren an Krebs stirbt, wird sein Vermögen auf mehr als 8 Mrd. Dollar geschätzt. Er ist einer der PC-Pioniere, der zum Milliardär wurde.

Der andere, sein Konkurrent, ist 1974 ebenfalls 19 Jahre alt und studiert damals in Harvard, bricht ein Jahr später sein Studium ab um fortan mit seinem Kommilitonen programmieren. Bill Gates ist heute mit einem Vermögen von fast 90 Milliarden Dollar der reichste Mensch der Welt. Beide jungen Männer beginnen mit ihren Freunden in den 70ern ihre Mission aus Spaß an der Freude, und es wird mehr – sie verändern das Leben von Milliarden von Menschen. Sie prägen den Personal Computer.

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